… reisen – 10 Tage in Irland

10 Tage durch Irland

10 Tage – 1.600 Kilometer – 1.000 Fotos, so die Bilanz meiner Rundreise durch Irland. Die irische Insel wird ihrem Namen als grüne Insel wirklich gerecht. Sogar noch grüner und schöner waren die Orte, die wir auf unserer Rundreise besucht haben. Irland bietet natürlich ein unendliches Programm an Landschaften, Schlössern und Gegenden, die auf einen Besuch warten. Nach einer intensiven Recherche entschieden wir uns für die klassische Route in den Süden und Westen des Landes.

Route durch Irland

Los ging es in Dublin. Wir nahmen uns eineinhalb Tage Zeit, um die irische Hauptstadt sowie ihre Pubszene zu erkunden. Mit dem Mietauto ging es dann in Richtung Midlands nach Killkenny, in den Süden nach Cork, nach Westen zum weltberühmten Ring of Kerry, auf die malerische Dingle Halbinsel, zu den atemberaubenden Naturspektakeln Cliffs of Moher und Burren bis hinauf nach Galway und den Connemara Nationalpark.

Dublin

Dublin

Irland Kilkenny

Kilkenny

Irland Cobh

Cobh

Irland Killarney Ross Castle

Ross Castle in Killarney

Was mir neben der Landschaft besonders gut in Irland gefallen hat, ist die Freundlichkeit mit der einem begegnet wird. Die Iren sind einfach ein herzliches Völkchen. Das haben wir nicht nur in den Restaurants oder Sehenswürdigkeiten bemerkt, sondern auch bei der Suche nach Unterkünften. Bis auf unsere beiden Nächte in Dublin haben wir nämlich keine Zimmer gebucht, da wir unsere Route flexibel gestalten wollten. Sobald wir in der Stadt, in der wir die Nacht verbringen wollten, ankamen, machten wir uns also auf die Suche nach einem Bed & Breakfast. War bei jenen, an deren Tür wir klingelten, mal nichts frei, wurde von den Besitzern fleißig herumtelefoniert, bis ein Zimmer für uns gefunden wurde. Echt beachtlich! So hatten wir eigentlich nie Probleme, ein Zimmer zu finden.

Irland Ring of Kerry

Ring of Kerry

Irland Cliffs of Moher

Cliffs of Moher

Irland Galway

Galway

Eine Sache für sich ist das irische Essen. Allem voran natürlich das typische Irish Breakfast mit Bohnen, Eiern, Würstchen, Kartoffeln und Toast. Bekommt man es einmal, ist es ok, zehn Tage hintereinander wären aber definitiv zu viel gewesen! Zum Glück wurde uns in allen Unterkünften eine große Auswahl angeboten, so dass wir diesem Schicksal entgehen konnten. Generell kam mir die irische Kost aber sehr einseitig vor. Burger, Sandwiches, Toasts und Pommes in allen Varianten standen auf den Speisekarten. Generell ist die Auswahl an Restaurants vor allem in den Städten aber sehr groß, so dass es auch kein Problem war, mal einen Italiener zu finden.

Rundreise durch Irland

In den zehn Tagen hatten wir ein so umfangreiches Programm, das vielseitiger kaum sein könnte: Hohe Klippen, malerische Strände, lebhafte Städte, kleine Fischerdörfer, historische Schlösser und vieles mehr. Irland hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen.

Nach und nach werde ich nun über die Etappen meiner Reise berichten:

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